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Meeressalat mit Sonnenblumenkerne

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Meeressalat mit Sonnenblumenkerne


Tischgewürz: Meeressalat mit Sonnenblumenkerne

Bei der Makrobiotik gibt es diverse Möglichkeiten zu würzen. Auf jeden Fall will man kein Salz, das nicht im Koch- oder Backvorgang enthalten ist, zufügen. Daher gibt es unterschiedliche Gewürze, die bei Tisch über die Speisen gestreut wird.
In einer gußeisernen, möglichst unbeschichteten Pfanne wird trocken eine 1/2 Tasse Sonnenblumenkerne goldgelb geröstet und dann in eine feuerfeste Form gegeben. Dann in die noch heiße Pfanne den getrockneten Meeressalat (eine Mischung aus diversen Algen, gibt es schon fertiggemischt in Bioläden) ebenfalls kurz rösten, bis er sich in den Fingern pulvrig zerreiben lässt.
Dann gibt man dies in einen Ton-Mörser, der innen Rillen hat, wird im japanischen Suribachi genannt und mit einem Holz-Stössel gut zerrieben, dass der Meeressalat weitgehend pulverisiert ist, es dürfen aber noch vereinzelte grobere Teile dabei sein, dann die inzwischen abgekühlten Sonnenblumenkerne zugeben und ebenfalls zerreiben, dass der Großteil fein ist. Auch hier dürfen noch grobere Teile dazwischen sein. Abgekühlt in eine gutverschließbares Glas geben.
Man kann es über wirklich alles schütten Reis, Salat, Getreide, Bratlinge, Gemüse ... Durch das Rösten schmecken die Kerne ebenfalls intensiver und die Algen fallen gar nicht so unangenehm auf wie bei purer Anwendung (dauert meistens etwas länger, bis man sich an den Geschmack der Algen gewöhnt hat)

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